Sonntag, 27. November 2011

the fear of the end.

Die Angst davor, es könnte das letzte Mal gewesen sein.
Und jedes Mal wieder, hofft man auf eine verständnisvolle Antwort. Doch du hast nicht verstehen können, weil ich in Worten sprach, die du nicht entziffern konntest.
Wir gingen im Streit auseinander und jetzt trägt man die Angst mit sich, dass das der letzte gemeinsame Abend gewesen sein könnte. Dass Du einfach diesen Schlussstrich ziehst, ohne ein Wort verschwindest aus meiner kleinen 'ach so perfekten Welt', die dann plötzlich nur noch einem riesengroßer Scherbenhaufen ist, der sich mein Leben nennen soll.

Man hat eine gewisse Wut in sich; wenn man diese ganzen Lügengeschichten aufgetischt bekommt. Aber man möchte die anderen nicht mit den Gedanken, die man mit sich trägt, belasten
Nein im Gegenteil; man lässt den Hass an genau den Herzensmenschen aus, die man am wenigsten verletzen will. &' dieser Schmerz.. er ist unerträglich.
Weil ich dich nicht verletzen kann; ohne mir selbst dabei weh zu tun.

Jedes Mal mit ansehen zu müssen, wie du wieder in diese Situationen kommst, wo du von O auf 1OO anfängst zu taumeln und mir vor Angst das Herz in die Hose rutscht. Du wirfst dir wieder nur ein paar Antidepressiva-Tabletten ein weil dich der ganze Zoff tagtäglich viel mehr mitnimmt als du zugeben willst &' sagst 'Alles okeai, mach dir keine Sorgen meine Kleine.' - Aber mit diesen paar Worten ist es nicht getan. Ich mache mir dennoch einen Kopf darum, weil es auch noch Menschen gibt, die nicht nur Gleichgültigkeit fühlen..

Wir wissen doch alle : 'Depressionen waren nie tragbar, doch stehen uns so gut.' - wie Casper mal wieder perfekt zitierte.





und wir sitzen da, schweigen uns an &' verstehen uns ohne Worte.



weil du deine Arme immer schützend um mich legst.

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