du sitzt in deinem zimmer, denkst über dein leben nach im hintergrund läuft das lied, das dir mal geschickt wurde es hängen so viele erinnerungen daran diese person hat sich von dir abgewendet, wie so viele andere die, die jetzt noch da sind, vergraulst du grade du kannst nicht genau erklären wie und warum du es tust ein 'es tut mir leid', ein ich liebe dich, ein du bist alles würde reichen und sie wären wieder da aber du bringst es nicht über die lippen so lange, bis selbst das nichts mehr ändern wird du weißt genau, was als nächstes passiert, doch die angst davor lähmt dich dein herz hört auf zu kämpfen deine augen versiegelt, keine träne wird diese je wieder verlassen der abschiedsbrief schon geschrieben, liegt unter dem kopfkissen die klingen im bad, der alkohol im regal, die pillen bei mama es wäre so leicht allem ein ende zu setzen, doch irgendetwas ist da irgendwas hält dich davon ab jeder von dem ein alles wird gut bedeutend wäre, ist fort und vielleicht hoffst du immernoch, sie denken ab und zu an dich der gedanke, dass sie irgendwann vor deiner tür stehen und deine mutter mit tränen in den augen sagen muss, dass du nicht mehr lebst, ist unerträglich träumst jede nacht von dem tag, an dem alles gut wird siehst von oben runter auf dein grab, wo mama, papa und freunde auf den boden sinken und weinen du hälst dich so lange wach, nur um das nicht wieder sehen zu müssen um diese qual einmal nicht ertragen zu müssen, liegst du da und weinst dich in den schlaf isst nicht, rauchst viel, trinkst viel um eines tages ein besseres leben zu haben.Es ist nicht das Lied, welches einen zum weinen bringt, sondern die Erinnerungen, die man damit verbindet und im Herzen trägt. und trotz all dem hört man's sich immer und immer wieder an.
Freitag, 16. März 2012
don't wait for the perfekt moment.take a moment and make it perfect.
du sitzt in deinem zimmer, denkst über dein leben nach im hintergrund läuft das lied, das dir mal geschickt wurde es hängen so viele erinnerungen daran diese person hat sich von dir abgewendet, wie so viele andere die, die jetzt noch da sind, vergraulst du grade du kannst nicht genau erklären wie und warum du es tust ein 'es tut mir leid', ein ich liebe dich, ein du bist alles würde reichen und sie wären wieder da aber du bringst es nicht über die lippen so lange, bis selbst das nichts mehr ändern wird du weißt genau, was als nächstes passiert, doch die angst davor lähmt dich dein herz hört auf zu kämpfen deine augen versiegelt, keine träne wird diese je wieder verlassen der abschiedsbrief schon geschrieben, liegt unter dem kopfkissen die klingen im bad, der alkohol im regal, die pillen bei mama es wäre so leicht allem ein ende zu setzen, doch irgendetwas ist da irgendwas hält dich davon ab jeder von dem ein alles wird gut bedeutend wäre, ist fort und vielleicht hoffst du immernoch, sie denken ab und zu an dich der gedanke, dass sie irgendwann vor deiner tür stehen und deine mutter mit tränen in den augen sagen muss, dass du nicht mehr lebst, ist unerträglich träumst jede nacht von dem tag, an dem alles gut wird siehst von oben runter auf dein grab, wo mama, papa und freunde auf den boden sinken und weinen du hälst dich so lange wach, nur um das nicht wieder sehen zu müssen um diese qual einmal nicht ertragen zu müssen, liegst du da und weinst dich in den schlaf isst nicht, rauchst viel, trinkst viel um eines tages ein besseres leben zu haben.
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