Freitag, 27. April 2012

I’m here without you baby, but you're still with me in my dreams.


du klaust mir mein Herz - du reißt es
aus meinem Brustkorb und nimmst es mit.
´

du fängst an, nachzudenken.
nachzudenken über das - was passiert ist.


dir wird klar, dass ich nicht mehr da bin.

 .

du weißt, was du machen müsstest,
um mich wieder zu holen.


und dann werde ich von der Realität aus dem Schlaf gerissen und stelle mir die Frage, ob du mich irgendwann vermissen wirst [ob es einen Alptraum darstellen soll - oder einen Traum, der zeigt - dass man sich nach nichts mehr sehnt, als nach ihm, weiß ich nicht]. Was du tun würdest, wenn ich nicht mehr hier wäre und versuchen würde, dich zu schützen. Du siehst es nicht, was für eine Last es ist, dich jeden Tag dabei zu beobachten - wie du dich immer mehr veränderst. - wahrscheinlich ist es auch besser so. Du würdest wieder sagen, es ist nicht nötig und ich soll es lassen. Aber das geht nicht so einfach, wie du dir das vorstellst. Denkst du, ein Knopfdruck reicht und wie bei einer Lampe werden alle Gefühle, Sorgen, Ängste und all das was dazu gehört - von jetzt auf gleich ausgeknipst? Du sagtest, 'Worte helfen nicht mehr - man muss handeln.' - im Endeffekt jedoch redest du wieder nur. Du redest und redest, aber es passiert nichts. Du weißt wie ich bin & du weißt, dass ich das nicht böse meine, aber entscheid' dich.

ich bitte dich.

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