14 Jahre jung, bildschön und wohlhabend. Genau die Beschreibung passte auf das Mädchen was in der Vorstadt von Los Angeles lebte. Jess war schlank, ihre Größe, naja - normal halt, ihre Haarfarbe änderte sich häufiger, ihr Musik-Geschmack? - Alles, was in Richtung Deathcore, Metalcore, Emocore &' Screamocore ging. Ihre Familie, wohl eher gesagt ihre Eltern waren vielleicht das Gegenteil von dem was man glücklich nennen konnte und doch hatte das Mädchen steht’s ein Lächeln im Gesicht. Und genau in dieses Mädchen hatte sich der attraktive, muskulöse & von Kopf bis Fuß tätowierte Jonas verliebt. Aber anstatt sie anzusprechen ignorierte er sie und lebte sein Leben. Nur in Gedanken, da sprach er mit ihr. Wenn sie ihm über den Weg lief, rutschte ihm innerlich das Herz in die Hose, aber er zeigte kein Stück davon. Der arrogante Blick wurde aufgesetzt und er beachtete sie nicht, wenn sie ihm in die Augen sehen konnte. Doch sobald sie ihm den Rücken zudrehte, verlor er die Kontrolle über seine Augen und der Blick richtete sich auf Jess. Er starrte ihr hinterher, bis man sie nicht mehr sehen konnte. Selbst ein Blinder konnte erkennen, was er für sie fühlte. Aber die Angst wieder verletzt zu werden, saß einfach zu tief.
Von seinem Äußeren her, war er es doch schon gewohnt, von allen Seiten angestarrt zu werden, als hätte er Nutella im Gesicht. Nur weil er aus der Menge heraus sticht und er seinen eigenen Style hat. Die meisten fanden, dass sein Aussehen angsteinflößend wär, dabei kannte niemand sein Inneres.
Jess zeigte selten wie es ihr wirklich ging und tat steht’s so als wäre alles perfekt. Als könnte sie nichts aus der Ruhe bringen. Dabei litt sie stark unter den Streitereien ihrer Eltern. Jeden Streit hörte sie mit an, weinte und flehte nur das alles wieder gut werden würde. Doch es sollte nichts mehr gut werden. Ihre Eltern wollten sich scheiden lassen. Ein Alptraum für das Mädchen und so kam es dazu das sie von Zuhause weg lief. Weitweg von zu Hause und hinein in die tiefe Finsternis der Nacht. Wo ihre Beine sie hintrugen wusste sie nicht. Ihre Augen waren zu verheult das sie überhaupt was sehen konnte und dann geschah es.
Am nächsten Tag packte Jonas all seinen Mut zusammen und wollte Jess ansprechen, ihr versuchen ein Teil seines Lebens zu erklären &' ihr nach und nach zu gestehen, was er für sie fühlte.
Am nächsten Tag packte Jonas all seinen Mut zusammen und wollte Jess ansprechen, ihr versuchen ein Teil seines Lebens zu erklären &' ihr nach und nach zu gestehen, was er für sie fühlte.
Aber sie war dieses Mal nicht in der Schule. Er tapste nach Hause und warf die Schultasche in die Ecke; schlug auf den Spiegel ein und ließ sich enttäuscht auf die Couch sinken. Er schaltete das TV ein.
„Ein junges Mädchen wurde gestern Nacht von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Wie es genau um ihren gesundheitlichen Zustand steht ist noch nicht bekannt.“ , ertönte dann plötzlich die Stimme eines Nachrichtensprecher. Im Flimmerkasten wurde das Bild einer bildhübschen Brünette angezeigt und der Jonas dachte er sieht nicht richtig. Dieses junge Mädchen war niemand anderes als Jess. Jonas sprang sofort auf, schnappte seine Jacke und klapperte alle Krankenhäuser nach Jess ab. Jedes einzelne Krankenhaus suchte er auf &‘ fragte nach ihr. Er hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Nur noch ein Krankenhaus stand ihm zur Verfügung, in welchem Jess liegen könnte.
Er rannte zu der Anmelde-Stelle und fragte aufgebracht, ob Jess in diesem Haus liegen würde‘. Ihm standen die Tränen in den Augen, die Regentropfen, von dem Gewitter draußen, standen auf seiner Stirn und perlten an ihm herunter und seine Hände waren schon blau, von der Kälte. Er hörte nur noch, wie die Nummer ‚2O5‘ – Die Zimmernummer, seines Traummädchens über die Lippen der Empfangsdame flog. Nein, er nahm nicht den Aufzug; er riss die Tür des Treppenhauses auf und rannte die Treppenstufen hoch. Bis er dann vor dem Zimmer stand und seine Hände wieder anfingen zu zittern. Aber schließlich atmete er einmal tief ein, drückte die Türklinke vorsichtig runter und betrat den Raum. Ja, da lag sie nun &‘ schlief wie ein Engel. Ihr gelocktes Engelshaar, welches sonst immer geglättet war, fiel an ihrem in Jonas Augen ‚perfekten‘ Körper über die Schultern. Er merkte, wie sein Herz anfing schneller zu schlagen. Jonas nahm allen Mut zusammen, setze sich an die Bettkante, von Jess Krankenbett &‘ strich vorsichtig über ihre Hand. Man hörte nur noch, wie sie mit einer schwachen, weichen Stimme ‚Jonas, ich ehm‘ was tust du hier? Ich glaub‘ ich muss dir da etwas sagen.‘ stotterte ; Jonas aber legte seine Fingerspitze auf ihre Lippen ‚ich habe mich in dich verliebt, Jess.‘ sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen &‘ dann näherte er sich lächelnd, aber dennoch sehr vorsichtig ihren Lippen streifte sie leicht. Jonas ließ sich ein Zustellbett in Jess‘ Zimmer bringen und ließ sie von dem Moment an, nicht mehr aus den Augen. Nach ein paar Tagen wurde Jess dann aus dem Krankenhaus entlassen. Jess erzählte Jonas von der kritischen Situation bei ihr Zuhause &‘ dass sie da nicht mehr hin möchte. Jonas klärte das mit seinen Eltern ab, das Jugendamt war damit einverstanden und von da an; wohnte Jess bei ihrem Herzensjungen.
Als sie 18 wurde, zogen sie gemeinsam in eine Villa, die Jess von ihrer Großmutter geerbt hatte. Die zwei waren sich sicher, dass sie miteinander eine ganze Fußball-Mannschaft haben wollen. ♥'
„Ein junges Mädchen wurde gestern Nacht von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Wie es genau um ihren gesundheitlichen Zustand steht ist noch nicht bekannt.“ , ertönte dann plötzlich die Stimme eines Nachrichtensprecher. Im Flimmerkasten wurde das Bild einer bildhübschen Brünette angezeigt und der Jonas dachte er sieht nicht richtig. Dieses junge Mädchen war niemand anderes als Jess. Jonas sprang sofort auf, schnappte seine Jacke und klapperte alle Krankenhäuser nach Jess ab. Jedes einzelne Krankenhaus suchte er auf &‘ fragte nach ihr. Er hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Nur noch ein Krankenhaus stand ihm zur Verfügung, in welchem Jess liegen könnte.
Er rannte zu der Anmelde-Stelle und fragte aufgebracht, ob Jess in diesem Haus liegen würde‘. Ihm standen die Tränen in den Augen, die Regentropfen, von dem Gewitter draußen, standen auf seiner Stirn und perlten an ihm herunter und seine Hände waren schon blau, von der Kälte. Er hörte nur noch, wie die Nummer ‚2O5‘ – Die Zimmernummer, seines Traummädchens über die Lippen der Empfangsdame flog. Nein, er nahm nicht den Aufzug; er riss die Tür des Treppenhauses auf und rannte die Treppenstufen hoch. Bis er dann vor dem Zimmer stand und seine Hände wieder anfingen zu zittern. Aber schließlich atmete er einmal tief ein, drückte die Türklinke vorsichtig runter und betrat den Raum. Ja, da lag sie nun &‘ schlief wie ein Engel. Ihr gelocktes Engelshaar, welches sonst immer geglättet war, fiel an ihrem in Jonas Augen ‚perfekten‘ Körper über die Schultern. Er merkte, wie sein Herz anfing schneller zu schlagen. Jonas nahm allen Mut zusammen, setze sich an die Bettkante, von Jess Krankenbett &‘ strich vorsichtig über ihre Hand. Man hörte nur noch, wie sie mit einer schwachen, weichen Stimme ‚Jonas, ich ehm‘ was tust du hier? Ich glaub‘ ich muss dir da etwas sagen.‘ stotterte ; Jonas aber legte seine Fingerspitze auf ihre Lippen ‚ich habe mich in dich verliebt, Jess.‘ sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen &‘ dann näherte er sich lächelnd, aber dennoch sehr vorsichtig ihren Lippen streifte sie leicht. Jonas ließ sich ein Zustellbett in Jess‘ Zimmer bringen und ließ sie von dem Moment an, nicht mehr aus den Augen. Nach ein paar Tagen wurde Jess dann aus dem Krankenhaus entlassen. Jess erzählte Jonas von der kritischen Situation bei ihr Zuhause &‘ dass sie da nicht mehr hin möchte. Jonas klärte das mit seinen Eltern ab, das Jugendamt war damit einverstanden und von da an; wohnte Jess bei ihrem Herzensjungen.
Als sie 18 wurde, zogen sie gemeinsam in eine Villa, die Jess von ihrer Großmutter geerbt hatte. Die zwei waren sich sicher, dass sie miteinander eine ganze Fußball-Mannschaft haben wollen. ♥'
Jess.
Jonas.




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen