Sind es die Gedanken die erst denken oder die Augen die sich öffnen? Wo ist alles hin? - Verschwunden! Vom Wind verweht. Hat dieser eine Mensch die ganze Lebensfreude mitgenommen? Oder ist man es selbst, der mit dem allein sein, nicht zurecht kommt? Der allein nicht stark genug ist und immer mehr will, obwohl man's sowieso nicht bekommt? Wo ist die ganze Hoffung hin? Ein kleiner Funke ist vielleicht noch da.Aber da gibt es noch diesen einen Mensch, nicht der, den man mehr braucht, als sein Leben. Sondern der, der dein Leben ist. Es ist einfach der, der einem wenigstens versucht, ein kleines Lächeln wiederzugeben. Dieser Mensch muss nicht viel tu'n, einfach da sein. Viele Sorgen und Schuldgefühle sind da schon vergessen. Und da denkt man sich: Wenn dieser Mensch etwas länger bleibt, kann ich den Tag vielleicht doch noch ohne Tränen übersteh‘n. Und so ist es auch. Der Mensch verbringt seine Zeit mit Dir. Man vergisst alles um sich herum. Man vergisst für ein paar Augenblicke sogar diesen einen Jungen. Der, der es nicht nötig hat, sich zu melden. Der, der einen bestimmt schon vergessen hat. Aber wenn der Mensch geht, geht die Freude mit ihm. Und abends, im Bett kommt alles wieder zurück. Alles schlechte, alles böse. Die Albträume und Gewissensbisse: Bin ich Schuld an allem? Was hab ich falsch gemacht? Ist alles vorbei? Gibt es keine Chance mehr? Warum meldest du dich nicht?Genauso, wie dich die schönen Zeiten wieder einholen, diese Erinnerungen an die vielen Dinge, die ihr zusammen durchgestanden habt. Wo es noch hieß, dass man jede Hürde gemeinsam überspringen wird &' nur noch Hand in Hand, halt im Doppelpack, erhältlich ist.
Man kneift einfach die Augen zu &' hofft das die Nacht erträglich wird. Die einsame, stille und kalte Nacht. Man hofft, dass morgen der Mensch wieder Zeit für einen opfert, nur damit es einem besser geht - Ablenkung, ein wenig Freude. Kaum zu glauben, was Leute Dir anstellen können oder? Sie können Leben zerstören oder es wieder aufblühen lassen. Du weißt schon, das einfache Leben.
Man kneift einfach die Augen zu &' hofft das die Nacht erträglich wird. Die einsame, stille und kalte Nacht. Man hofft, dass morgen der Mensch wieder Zeit für einen opfert, nur damit es einem besser geht - Ablenkung, ein wenig Freude. Kaum zu glauben, was Leute Dir anstellen können oder? Sie können Leben zerstören oder es wieder aufblühen lassen. Du weißt schon, das einfache Leben.
"Pass auf unseren Teddy auf &' vorallem auf Dich." - sprach er, küsste ihre Stirn und lief über die Scherben, des zerschmetterten Spiegels.
Und dann merkte sie, wie dieser nach salz schmeckende Tropfen, über ihre Wange kullerte. Sie fühlte nichts mehr, außer diese Leere in ihr.


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